Die Vorteile der Zahnzusatzversicherung

Wie der Name schon sagt, ist eine Zahnzusatzversicherung hilfreich, bei Zahnproblemen. Viele kennen es vielleicht: Die Zähne sind irreparabel kaputt und wenn Zahnersatz eingesetzt werden muss, sind die Kassenleistungen nicht schön und sehen mehr als unästhetisch aus. Genau hier ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll. Diese Versicherung wird den Zahnersatz abdecken und es gibt wieder ein schönes Gebiss. Darüber hinaus kann gewählt werden, welche Leistungen noch hinzugebucht werden sollten. So kann sich jeder die Kosten der Prophylaxe sparen. Das bedeutet, die Versicherung zahlt auch eine professionelle Reinigung der Zähne, die sicher einmal jährlich fällig wird.

Besondere Leistungen

Egal bei welcher Zahnbehandlung die Versicherung eingesetzt werden soll, sie wird auf jeden Fall greifen. So auch bei der Zahnbehandlung. Das betrifft nicht nur die Vorsorgetermine, sondern auch besondere Leistungen, die bei Zahnkrankheiten oder Mundkrankheiten behandelt werden müssen. Die meisten Patienten wissen nicht, dass selbst Kieferprobleme sich mit der Zahnzusatzversicherung abdecken lassen. Die Versicherung wird sich also ohnehin lohnen und das auch in jungen Jahren.

Warum jung beginnen?

Oftmals gibt es große Probleme, weil die meisten Patienten nicht daran denken eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Aber später wird diese Versicherung sich auszahlen. Die meisten Menschen bekommen erst dann Probleme, wenn sie bereits älter sind. Wer in jungen Jahren bereits mit der Versicherung begonnen hat, wird sich freuen können. Je länger man einzahlt, umso besser sind die Leistungen. Lesen Sie hier mehr: http://branchenbuch.portal.muenchen.de/mhp/1258509/.
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Wie schädlich ist Rauchen für die Zähne?

Wer sich über das Rauchen und die Zahngesundheit Gedanken macht, hat meist die typischen gelblichen Zahnbeläge vor dem geistigen Auge, die für Raucher so typisch sind. Der Belag an sich ist zunächst mal nur ein ästhetisches Problem, das den Betroffenen nicht gleich zum Zahnarzt führt. Auf Dauer kann der durch Zigaretten, Zigarren oder Pfeifentabak hervorgerufene Zahnbelag die Abwehrkraft der Zähne gegen die Kariesbakterien herabsetzen, so dass die Wahrscheinlichkeit des Auftretens dieser häufigen und ansteckenden Infektion trotz regelmäßigem Zähneputzen bei Rauchern deutlich größer ist. Die Ursache dafür liegt vor allem an der Plaquebildung, die dazu führt, dass sich Stoffe wie Zuckerverbindungen an den Zähnen festsetzen können. Der Zucker ernährt wiederum die Bakterien, die Säuren als Abbaustoffe produzieren. So entsteht ein Teufelskreis, weil diese Säuren die Struktur der Zähne zerstören und letztere dadurch wieder anfälliger für einen Bakterienbefall machen. Neben der Einhaltung weiterer Maßnahmen der Vorsorge sollte man den Versuch wagen und mit dem Rauchen aufhören.

Parodontose als Problem

Während Karies sich relativ gut behandeln lässt, ist Parodontose die wohl schwerwiegendste Erkrankung des Zahnapparates, die nicht selten zum Verlust von Zähnen führt. Die Parodontose beschreibt eine Rückbildung des Zahnfleisches, die auf Grund einer chronischen Entzündung entsteht, die ebenfalls durch Bakterien ausgelöst wird und die bei Rauchern häufiger auftritt als bei Nichtrauchern. Beim Rauchen besteht die Schwierigkeit vor allem auch darin, dass die Parodontose-Erkrankung hier nicht unbedingt durch die typische Symptomatik auffällig wird.
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Implantate

Zahnimplantate

Zahnimplantate sind eine feste Lösung für fehlende Zähne. Das fertige Ergebnis ist natürlich und lange andauernd und fühlt sich dabei immer wie ein normaler Zahn an. Während es andere Verfahren gibt, um fehlende Zähne zu ersetzen, können Zahnimplantate ein Lächeln verursachen, das sehr natürlich und extrem haltbar ist. Es ist fast unmöglich, das Implantat von Ihren vorhandenen, gesunden Zähnen zu unterscheiden.

Was ist ein Implantat?

Ein Implantat ist ein gefertigter Ersatz für die Zahnwurzel im menschlichen Kiefer. Normalerweise aus Titan gefertigt und ähnlich wie eine Schraube aussehend, wird das Implantat chirurgisch im Kieferknochen positioniert. Eine Krone wird dann an der Oberseite des Implantats angebracht, um die Lücke des fehlenden Zahns zu füllen.

Wie wird ein Implantat befestigt?

Ihr Zahnarzt führt eine Reihe von Scans durch, um das Implantat zu positionieren und sicherzustellen, dass Sie eine gesunde Knochenstruktur haben. Wenn der Knochen erkrankt ist oder fehlt, besteht immer noch die Möglichkeit eines Knochentransplantats, um ein Implantat lebensfähig zu machen.

Das Titanimplantat wird chirurgisch in den Kieferknochen eingesetzt, wo sich einst der fehlenden, entfernte Zahn befand. Es bleibt dann für zwei bis sechs Monate im Kiefer, so dass der Knochen um das Implantat wachsen kann. Während dieser Zeit können Sie eine provisorische Krone tragen.

Sobald das Implantat fest mit dem Knochen verwachsen ist, wird die provisorische Krone entfernt und eine permanente Krone wird entweder zementiert oder verschraubt.
Wenn Sie alle Ihre Zähne vermissen und eine Vollprothese tragen, ist es immer noch möglich, Zahnimplantate zu verwenden, um so Ihr Lächeln wiederherzustellen. Ein vollständiger Zahnbogen mit natürlich aussehenden Zähnen kann auf nur vier Implantaten festgehalten werden. Diese passen sich den Konturen und anatomischen Gegebenheiten gut an, damit sich das Implanta angenehm anfühlt und die tägliche Entfernung und Reinigung entfällt.

Was sind die Vorteile eines Implantats?

Implantate schaffen die natürlichste und lebensechteste Lösung für einen fehlenden Zahn. Das Ergebnis ist praktisch nicht von Ihren anderen Zähnen zu unterscheiden und in sehr kurzer Zeit wird es sich wahrscheinlich völlig normal anfühlen.

Andere Lösungen für den Ersatz fehlender Zähne – entweder eine Brücke oder Zahnersatz – sind nicht so langlebig oder sehen nicht so natürlich aus. Implantate ermöglichen es Ihnen, durch eine gegebene Mundgesundheit zu essen und zu sprechen, als ob Sie nie einen Zahn an dieser Stelle verloren hätten.

Bin ich ein geeigneter Kandidat für Implantate?

Die einzige Voraussetzung für ein Zahnimplantat ist, dass Sie gesund sind, einen gesunden Kieferknochen und keine Zahnfleischerkrankungen haben. Die Erfolgsrate von Zahnimplantaten ist sehr hoch.
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Schallzahnbürste für Zahnspangen

Verwendung einer Schallzahnbürste in Kombination mit einer Zahnspange

Ungefähr 70% aller Jugendlicher unter 18 Jahren tragen eine Zahnspange. Durch unregelmäßiges oder falsches Putzen der Zähne kann in einigen Fällen die Zahnfehlstellung zu den unbeliebten Drähten und Brackets im Mund führen. Ist die Zahnspange erst dort befestigt, stellt sich die Frage, ob weiterhin die Nutzung einer Schallzahnbürste möglich ist, oder ob sie sogar zu empfehlen ist.

Was ist eine Schallzahnbürste?

Eine elektrische Zahnbürste, die im Vergleich zu herkömmlichen Modellen ihrer Art, eine zehnmal höhere Schwingungsfrequenz des Bürstenkopfes aufweist. Die Art der Bewegung des Kopfes ermöglicht eine hydrodynamische Reinigung. Dieser Effekt bezeichnet die durch eine hohe Drehfrequenz geschaffenen Unregelmäßigkeiten in der Bewegung des Speichels und der Zahnpasta im Mund. Eine Reinigung der Zahnzwischenräume und schwierig erreichbarer Bereiche in der Mundhöhle werden ermöglicht. Freiliegende Stellen des Zahnhalses können mithilfe dieser Technik schonend gereinigt werden. Um herauszufinden, ob die hydrodynamische Funktion vorhanden ist, kann man den Kopf in ein Glas Wasser halten und wenige Millimeter unter der Oberfläche rotieren lassen. Aufsteigende Luftblasen sind ein gutes Indiz für diese Technologie. Lesen Sie hier mehr über die Schallzahnbürste: https://www.zahnpflegeland.de/schallzahnbuerste/zahnspangentraeger-geeignet/.
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